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Hinter den Kulissen juristischer Suchmaschinen



von Christian Hartz*


Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht.“ soll Albert Einstein gesagt haben. Ob er es wirklich gesagt hat, wissen wir nicht. Zumindest lässt es sich nur mit großem Aufwand nachprüfen. Anders sollte es bei Zitaten und Behauptungen vor Gericht sein. Doch lässt auch hier die Realität mit Falsch- und Blindzitaten auf sich warten.


Aber warum ist das so? Kann es deswegen sein, weil juristische Recherche Zeit kostet; zu viel Zeit? Kann es sein, weil die Recherche zu kompliziert oder unhandlich ist? Kann es sein, dass der Wert ordnungsgemäßen Zitierens gar nicht so hoch ist, wie manch einer zu glauben scheint? Gewinne ich einen Fall auch, ohne eine einzige Norm oder eine einzige Entscheidung zu zitieren? Die Antwort auf die letzte Frage ist ein klares: ja.






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